
Neues Spiel, neues Glück: Das neue Notebook war schon da, als das alte den Geist aufgab. Soweit schonmal gut. Die Daten konnte ich auch retten, auch das gut. Nun die nächste Herausforderung: Mein superleichtes R500 Notebook von Toshiba kam mit
Windows Vista! Sieht schick aus, das muss man sagen. Die "User Access Control", die etwa 50% der Arbeitszeit durch unnötige Abfragen a la "Sie haben ein Programm angeklickt! Sind Sie sicher, dass Sie das starten wollen" konsumiert, habe ich gleich mal abgeschaltet. Danach verhält sich Vista fast "normal". Von IBM war ich ein wenig verwöhnt durch die ThinkVantage Pakete. Leider gibt es sowas nicht in der Qualität bei Toshiba. Und Windows Vista kommt leider auch noch nicht damit klar, wenn man im laufenden Betrieb ein Netzwerkkabel abzieht. Bei Notebooks sollte man meinen, kommt sowas häufiger vor. IBM hat dann automatsich das Netzwerkinterface aus und das WLAN eingeschaltet. Wenn man dann wieder ein Kabel angesteckt hat, ging das WLAN automatisch aus und das "Festnetz" wurde wieder aktiv. Ich denke davon werde ich mich wohl vorerst verabschieden müssen. Aber ansonsten ist Vista wirklich das, was man bei Microsoft als "cool Software" bezeichnet: Beeindruckendes User-Interface, das sehr modern und mit einigen Innovationen daher kommt. Viele eingebaute Tools und alles am rechten Fleck. Bisschen langsam vielleicht. Warten wir mal auf SP1...